Es war die erste offizielle UFA-Phase in der Geschichte der FIHL Fantasy League – und sie kam wie ein Erdbeben über die Liga! Wochenlang brodelten die Gerüchteküchen: Manager trafen sich heimlich in Zoom-Calls, Scouts funkelten sich auf Discord an, und in den Foren raunten Fans von „Kriegskassen voller Millionen“ und „Teams, die nur auf den Startschuss warten“.
Und dann war er da – der Moment, in dem die FIHL ihren allerersten Free-Agency-Wahnsinn erlebte.
Was folgte, war kein Transfermarkt – es war ein Goldrausch!
Millionen flossen, als hätte jemand in jeder Arena eine Ölquelle entdeckt. Stars wechselten die Teams wie auf einem Basar, Verträge wurden rausgehauen, die selbst NHL-General-Manager ins Schwitzen gebracht hätten.
Die ersten Deals schlugen ein wie Blitz und Donner: Fans trauten ihren Augen nicht, Manager lachten und weinten gleichzeitig, und Experten rieben sich fassungslos die Stirn. War das noch Fantasy-Hockey – oder eine Auktion in Las Vegas?
Hollywood hätte es nicht besser inszenieren können: Kaum war die UFA-Phase eröffnet, knallten die Sektkorken. Boston legte mit Mark Stone für 12 Millionen den fettesten Deal aller Zeiten auf den Tisch. Vancouver holte sich mit Jacob Markstrom und Blake Coleman doppelte Starpower, Calgary machte mit Rasmus Andersson den teuersten Verteidiger-Deal der FIHL perfekt. Und Vegas? Die Golden Knights sicherten sich mit Nazem Kadri für 8 Millionen den Publikumsliebling schlechthin. Es war der Startschuss für ein Millionen-Feuerwerk.
Die Columbus Blue Jackets verwandelten die zweite Runde in eine Einkaufsparty: Charlie Coyle, David Savard, Ian Cole, Nino Niederreiter, Jake Allen und Aleksander Wennberg – eine ganze Armada für zusammen über 30 Millionen. Dallas hielt dagegen mit Jamie Benn und Mikael Backlund, während Toronto mit Dmitri Orlov und Anton Forsberg gleich doppelt zuschlug. Calgary rundete die Shoppingtour mit Alex Iafallo und Nicolas Roy ab. Das Geld floss in Strömen.
Die Seattle Kraken machten aus der dritten Runde ihre persönliche Machtdemonstration: 5 neue Spieler, darunter Will Borgen für 5,5 Millionen und Vladimir Tarasenko für 4,6 Millionen. Dazu Connor Brown, Parker Wotherspoon, Jon Merrill – Seattle baute gefühlt eine komplett neue Franchise zusammen. Chicago sicherte sich Jason Zucker und Jalen Chatfield, die Islanders verstärkten sich mit Casey DeSmith und Reilly Smith. Ein Transfer-Tornado!
St. Louis schnappte sich Uvis Balinskis für 3,5 Mio und baute dazu mit Oskar Sundqvist die Tiefe aus. Nashville verstärkte sich mit John Klingberg und Oliver Kylington, Buffalo holte J.T. Compher, James van Riemsdyk und Derek Forbort. Die Kings setzten auf Erfahrung mit Corey Perry und Alex Lyon, und Philadelphia stockte mit Luke Schenn und Justin Danforth auf.
Hier hielten sich einige Teams zurück, aber wenn sie zuschlugen, dann mit Wucht: Montreal sicherte sich Gustav Nyquist für 3,5 Mio, Ottawa verpflichtete Tanner Pearson für 2,5 Mio, Minnesota holte Robby Fabbri für 2 Mio. Seattle konnte es nicht lassen und legte mit David Perron, Danton Heinen, Ryan Sutter und David Kampf noch einmal nach.
Zum Abschluss schlug Vegas mit William Carrier, Pheonix Copley und Max Pacioretty für jeweils 1 Mio + zu – echte Schnäppchen im Vergleich zu den vorherigen Runden. Vancouver sicherte sich Brock McGinn und Hudson Fasching, Montreal holte Tyler Motte. Tiefe fürs Lineup, teils zum Discount-Preis, teils immer noch mit Millionen-Etikett.
Sechs Runden, 119 Spieler und unglaubliche 395.085.000 an Gesamtausgaben – ein historischer Start in die UFA-Ära dieser Fantasy-Liga! Die Fans sind sich einig: Das wird eine Saison voller Spannung, Drama und hoffentlich sportlicher Highlights.
Die Manager warfen mit Millionen nur so um sich, bauten halbe neue Kader und sorgten für diese spektakuläre erste Offseason, der FIHL. Ob diese Mega-Investitionen Trophäen oder nur Finanz-Albträume bringen, wird die neue Saison zeigen.