Die Regular Season ist Geschichte.
82 Spiele voller Hoffnung, Druck, Wendungen – und jetzt beginnt das, worauf alles hinausläuft: die Playoffs.
Doch während auf dem Eis bereits alles entschieden scheint, beginnt hinter den Kulissen erst die wahre Analyse.
👉 DIE FIHL SUN BLICK hat sich nicht mit Statistiken zufriedengegeben.
👉 Wir sind einen Schritt weiter gegangen.
Exklusive Interviews mit den General Managern der Liga.
Die Architekten hinter den Teams.
Die Stimmen, die sonst im Verborgenen bleiben.
👉 An dieser Stelle jeztz schon ein grosses Dankeschön an alle GMs, die sich die Zeit genommen haben, unsere Fragen zu beantworten.
Ihre Aussagen geben wir 1:1 und ungefiltert an die Öffentlichkeit weiter.
Von klaren Titelansagen über überraschend ehrliche Einblicke bis hin zu diplomatischem Schweigen – selten war die Liga so offen wie jetzt.
Doch nicht jeder wollte sprechen.
Einige Franchises entschieden sich bewusst gegen ein Statement.
Und genau hier gilt unser Motto mehr denn je:
🔥 „Wir berichten, wenn andere schweigen.“
Dort, wo keine Antworten kamen, hat die SUN BLICK nachgelegt –
rekonstruiert, interpretiert und die fehlenden Stimmen journalistisch eingeordnet. Transparent. Klar gekennzeichnet. Aber immer mit dem Anspruch, der Wahrheit so nah wie möglich zu kommen.
👉 Und keine Sorge: Alles, was wir off the record erfahren haben… bleibt natürlich unter Verschluss.
Zumindest vorerst. 😏
#FREEPATRICKFISCHER #SHAMEONYOUSRF #KLATSCHPRESSE #CORONAVAAAAAAAIIIIREEEEEES
Was daraus entstanden ist, ist mehr als ein Saisonrückblick:
👉 Es ist ein Blick in die Köpfe der Liga vor der wichtigsten Phase des Jahres.
Wir beginnen in der Eastern Conference – angeführt vom Conference-Sieger – und arbeiten uns Team für Team durch die Playoff-Teilnehmer und die knapp gescheiterten Franchises.
Im Anschluss folgt der Blick in den Westen: die Western Conference, wo eigene Geschichten, eigene Dramen und eigene Titelträume auf ihre Auflösung warten.
Conference-Sieger – ohne Glanzserie, aber mit Plan. Und vielleicht genau deshalb so gefährlich…
Die Florida Panthers stehen ganz oben.
Conference-Sieger.
Und doch fühlt sich dieser Erfolg anders an, als man es erwarten würde.
Keine langen Siegesserien.
Kein dominantes „Wir überrollen alles“.
Nach der starken Startphase: nie mehr als drei Siege am Stück.
Und trotzdem – oder genau deswegen – steht Florida am Ende der Regular Season ganz oben.
Zufall? Sicher nicht.
Ein Zeichen von echter Stärke? Vielleicht mehr, als es auf den ersten Blick scheint.
Denn dieses Team musste nicht perfekt sein, um zu gewinnen.
Es hat gelernt, Spiele zu kontrollieren, auch wenn sie kippen könnten.
👉 Und genau das ist der Stoff, aus dem Playoff-Teams gemacht sind.
Doch während Florida als Conference-Sieger in die entscheidende Phase geht, richtet sich der Blick unweigerlich auf eine zentrale Figur:
👉 Spencer Knight.
Ruhig. Stabil. Hochveranlagt.
Aber auch im Mittelpunkt von Gerüchten.
Ist er der Rückhalt für den ganz grossen Run?
Oder wird genau hier der erste echte Härtetest kommen?
Die Antworten darauf kennt vor allem einer:
GM Pfister:
🗣️ „Sie beenden die Regular Season als Conference-Sieger – wie viel bedeutet Ihnen dieser Erfolg?“
Conference-Sieger wird man nicht aus Versehen, das ist das Resultat harter Arbeit und ein bisschen Talent schadet auch nicht. Andererseits in ein paar Wochen interessiert das nur noch die Statistik-Nerds. Jetzt beginnt die Phase, in der man wirklich liefern muss.
🗣️ „Ihr Team ist stark gestartet, danach aber nie mehr als drei Siege am Stück gelungen – ist diese fehlende Konstanz etwas, das Ihnen mit Blick auf die Playoffs Sorgen macht?“
Sorgen? Nein. Beobachten wir das genau? Absolut.
Ich sehe das eher so: Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, schon in der Regular Season unser ganzes Pulver zu verschießen. Andere Teams hatten ihre „Wir gewinnen 10 am Stück und fühlen uns unbesiegbar“-Phase und sind danach oft unsanft gelandet.
Wir haben gelernt, Spiele zu gewinnen, ohne perfekt zu sein. Und in den Playoffs geht’s genau darum. Schönheitspreise werden da keine vergeben.
🗣️ „Gibt es einen Spieler, der bisher unter dem Radar läuft, aber in den Playoffs zum entscheidenden Faktor werden könnte?“
Grundsätzlich sind wir sehr zufrieden wie es gelaufen ist.
Natürlich: Wir haben ein, zwei Jungs, die in der Regular Season eher leise ihren Job gemacht haben und jetzt genau zur richtigen Zeit einen Gang hochschalten können, denn wir sind erfahren genug und wissen wann es wichtig ist.
Schlussendlich sind es genau diese Spieler, die dem Gegner am Ende richtig auf die Nerven gehen.
🗣️ „Spencer Knight steht zwischen den Pfosten, gleichzeitig gibt es Wechselgerüchte Richtung Chicago – ist er mental überhaupt zu 100% bereit für diese Playoffs?“
Spencer Knight ist unser Versprechen für die Zukunft und genau so behandeln wir ihn auch. Die Wechselgerüchte kann man in die Kategorie „Sommerloch“ einsortieren. Ein Abgang steht für uns überhaupt nicht zur Debatte. Da müssten schon wirklich absurde, nicht ernst gemeinte Angebote kommen, damit wir überhaupt zuhören.
Er fühlt sich hier wohl, ist in Florida angekommen und hat sich hier auch außerhalb des Eises ein Leben aufgebaut. Das sieht man ihm an, er ist ruhig, stabil und genau der Typ Torhüter, den man in den Playoffs haben will.
Kurz gesagt: Er ist nicht nur bereit. Er ist genau da, wo er sein will.
Florida ist kein klassischer Conference-Sieger.
Sie sind… kontrolliert gefährlich.
Im Fokus:
Spencer Knight
Ein Goalie, ruhig wie ein Fels –
👉 und genau der Rückhalt, den man im Titelrennen braucht. Auch wenn er nach Chicago will!
Wenn Käpp den „Cap“ richtig aufsetzt – dann wird aus einem Kellerkind plötzlich ein Titelkandidat…
Die Washington Capitals liefern die wohl spektakulärste Story dieser FIHL-Saison.
Von Platz 31… direkt an die Spitze mit 103 Punkten. Ein Turnaround, der nicht nur überrascht – sondern die gesamte Liga aufhorchen lässt. Was hier passiert ist, geht weit über eine normale Leistungssteigerung hinaus – es ist ein kompletter Identitätswechsel. Aus einem Team ohne Richtung wurde plötzlich eine Maschine mit klarer Linie, Struktur und Selbstverständnis.
Noch vor wenigen Monaten war Washington ein Team, über das man sprach, wenn es um Rebuild, Geduld und Zukunft ging. Jetzt spricht man über sie, wenn es um den Cup geht. Und genau dieser Wandel ist es, der die Capitals aktuell so gefährlich macht: Sie kennen beide Seiten – den Absturz und den Aufstieg.
Und mittendrin: GM Käpp.
Ein Name, der aktuell perfekt passt – denn in Washington scheint man den „Cap“ nicht nur auf Erfolg gesetzt zu haben…
👉 sondern ihn neu definiert zu haben.
Denn was hier entstanden ist, ist mehr als nur ein starkes Team:
Es ist ein Kader mit Überzeugung, mit Tiefe – und mit einer klaren Mission
GM Käpp:
🗣️ „Von Platz 31 in der letzten Saison zum Division-Sieg mit 103 Punkten – was war aus Ihrer Sicht der entscheidende Turnaround?“
„Viele Spieler des aktuellen Kader haben in der Sommerpause in der sogenannten NHL gespielt und sich dort stark verbessert und neue Bestleistungen erziehlt, vor allem im offensiven Bereich. Z.b. Protas, McMichael und Wilson haben einen entscheidenden Schritt gemacht. Dies war wohl der Hauptgrund. Durch diese Fortschritte sahen wir eine Chance , dass wir mit den richtigen Verstärkungen wieder vorne mitspielen können.“
🗣️ „Wie gross war die Rolle einzelner Führungsspieler bei diesem Umschwung – oder war es wirklich ein kollektives Erwachen?“
„Ich würde sagen beides. Da wir unser Team massiv verstärken konnten auf diese Saison hin, vor allem mit weiteren sehr wichtigen Führungsspielern wie Werenski, Chychrun,Pionk,Staal,Marchment und Henrique welche unseren anderen Führungsspielern einiges an Last und Druck abnehmen konnten. Ich gehe davon aus, dass es auch am grossartigen Team Spirit gelegen hat und alle für Alex nochmal alles reinwerfen für eine Chance auf den Cup.einfach grossartig die Jungs.“
🗣️ „Nach so einem Sprung stehen die Erwartungen jetzt natürlich ganz anders – fühlt sich dieses Team bereit für den ganz grossen Wurf?“
„Ja, die Erwartungen sind gross. Auch wenn während der Saison nicht alles rund lief und einige Spiele verloren wurden die man eigentlich gewinnen sollte... Wir müssen nicht um den heissen Brei reden. Das klare Ziel ist der Cup, nichts anderes, obwohl wir letzte Saison am Tabellenende rumkrebsten. Wir sind der Meinung, dass das Team gut aufgestellt ist und hoffen bereit zu sein!!! Die Stimmung im Team ist super und man freut sich auf den Start der Playoffs. Wir wollten unbedingt ein Team zusammen stellen, mit welchem wir konkurrenzfähig sind. Ein grosser Grund ist, dass es möglicherweise die letzte Chance für unseren Captain Alex Ovechkin ist noch einen 2. Cup zu gewinnen.“
Was hier in Washington passiert ist, ist kein Zufall.
Es ist die perfekte Mischung aus:
Der Name steht über allem:
Alex Ovechkin
Ein letztes grosses Kapitel scheint geschrieben zu werden.
Wenn der GM in Asien „arbeitet“ – und wir die Antworten liefern, die er sich vielleicht nicht traut…
Die New York Rangers sorgen aktuell für Gesprächsstoff – und zwar nicht nur wegen ihrer Leistungen.
GM Masü ist in Asien unterwegs. Offiziell: geschäftlich.
Inoffiziell?
👉 Vielleicht sucht er neue Spieler… oder einfach einen besseren WLAN-Empfang, um die Trades zu erklären.
Da er für ein Interview nicht erreichbar war, hat der FIHL SUN BLICK das Steuer übernommen.
Und sagen wir es so:
👉 Wir beantworten die Fragen so, wie sie wahrscheinlich wirklich gemeint sind.
FIHL SUN BLICK:
🗣️ „Sie haben mit dem Trade von Vincent Trocheck einen echten Topspieler abgegeben – viele waren überrascht. Jetzt wirkt es aber so, als hätte sich der Deal ausgezahlt. Fühlen Sie sich bestätigt?“
Bestätigt? Natürlich. Jeder Move ist genial – spätestens im Nachhinein.
Der Trade war ein klassischer „Wir schauen mal, was passiert“-Move… und aus irgendeinem Grund hat es funktioniert.
Intern nennen wir das Ganze übrigens nicht Risiko, sondern kreatives Management unter leichtem Kontrollverlust.
🗣️ „Ihr bester Scorer ist mit Adam Fox ein Verteidiger mit 84 Punkten – beeindruckend, aber auch ungewöhnlich. Ist das ein Zeichen von Stärke Ihres Systems oder zeigt es, dass Ihrer Offensive vielleicht die nötige Durchschlagskraft fehlt – gerade mit Blick auf die Playoffs?“
Ganz ehrlich? Beides.
Einerseits ist Adam Fox ein Monster – andererseits stellt sich schon die Frage, was die Stürmer eigentlich beruflich machen.
Aber solange der Verteidiger die Tore vorbereitet, ist es wenigstens organisiert… irgendwie.
🗣️ „Wenn alles optimal läuft: Was ist das maximale Ziel für diese Rangers-Saison?“
Wenn alles optimal läuft?
Dann gewinnen wir den Cup, alle tun überrascht – und der GM kommt aus Asien zurück und sagt: „Genau so war’s geplant.“
Realistisch gesehen: Wenn wir nicht schon in Runde 1 plötzlich vergessen, wie man Tore schiesst, ist vieles möglich.
Aber wir bleiben ehrlich: Zwischen „Geheimfavorit“ und „früher Ferienflug“ liegt bei uns manchmal nur ein Spiel.
Die Rangers sind ein Experiment.
Wenn ein Top-Team ins Wanken gerät – und plötzlich der Charakter entscheidet…
Die Ottawa Senators haben geliefert.
100 Punkte. Playoffs. Eine starke Regular Season – auch wenn sie nicht immer geradlinig verlief.
Ein Team, das sich durchgebissen hat.
Ein Team, das immer vorne mitgespielt hat.
Doch jetzt kommt der Härtetest.
Und der könnte kaum brutaler sein.
Denn ausgerechnet vor den Playoffs verliert Ottawa einen ihrer wichtigsten Spieler.
Und mittendrin: GM Lino.
Gefasst. Klar. Und mit einer Botschaft: Dieses Team ist mehr als nur ein Name.
GM LINO:
🗣️ „100 Punkte und souverän in den Playoffs – wie gross ist die Freude über diese Regular Season?"
Ja, mit der Regular Season können wir zufrieden sein. Es war ein auf und ab, doch wir haben immer vorne mitgespielt.
🗣️ „Tim Stützle, Ihr drittbester Scorer, fällt mit einer aktuellen Condition von 43 voraussichtlich für die gesamten Playoffs aus – glauben Sie intern noch an ein Wunder oder haben Sie das Kapitel bereits abgehakt, und wie geht das Team mit diesem möglichen Schicksalsschlag um?“
Der Verlust von Timmy schmerzt natürlich sehr. So ein Spieler ist nicht leicht zu ersetzen. Doch wir glauben als Mannschaft und als Organisation immernoch an unsere Stärken. Wir glauben, dass wir auch ohne Stützle für Furore sorgen können. Wir müssen num als Team einfach noch enger zusammenrücken.
🗣️ „Verändert dieser Ausfall Ihre Erwartungen an die Playoffs – oder trauen Sie dem Team trotzdem einen tiefen Run zu?“
Unsere Erwartungen bleiben gleich. Klar ist es ein herber Verlust, doch wir haben eine gute Tiefe im Kader und glauben an eine erfolgreiche Playoffs
Ottawa steht an einem Wendepunkt.
Der Name, der fehlt:
Tim Stützle
Ein Ausfall, der Serien entscheiden kann.
Oder… ein Team zusammenschweissen.
Wenn Geduld plötzlich Früchte trägt – und ein Transfer alles verändert…
Die Montreal Canadiens gehören zu den ruhigeren Erfolgsgeschichten dieser Saison.
Kein lauter Hype, keine grossen Schlagzeilen – aber am Ende: souverän in den Playoffs.
Was lange nach Stückwerk aussah, hat sich plötzlich zusammengefügt.
Ein Team, das Zeit brauchte – und sie sich genommen hat.
Und mittendrin: GM Flurin.
Ein Mann, der die Ruhe bewahrt hat… und jetzt dafür belohnt wird.
GM Flurin
🗣️ „Sie haben sich souverän für die Playoffs qualifiziert – wie zufrieden sind Sie mit der bisherigen Entwicklung Ihres Teams?“
Sehr! Lange Zeit blieben die Resultate unter den Erwartungen - deshalb bin ich sehr happy.
🗣️ „Der Trade für Sebastian Aho hat offensichtlich eingeschlagen – 16 Siege aus 23 Spielen. War das genau der fehlende Baustein?“
Scheint so dass er die nötige Stabilität und Tiefe ins Team gebracht hat. Aho, im besten Alter, mit seinen Fähigkeiten, ein Center und ein Finne noch dazu machten ihn aber unabhängig von der Tabellensituation zu einem absoluten Wunschtransfer.
🗣️ „Hand aufs linke Ei: Wäre ein Aus in der ersten Runde nach dieser Entwicklung bereits eine Enttäuschung?“
Jaein, ich bin total entspannt im Hinblick auf die Playoffs. Wir dürfen gewinnen - müssen aber (noch) nicht. Aber klar, mit der aktuellen Form ist vieles möglich.
Montreal ist kein Team, das schreit.
Aber eines, das funktioniert.
Der Schlüsselname:
Sebastian Aho
Ein Move, der nicht nur Zahlen gebracht hat –
👉 sondern Struktur, Ruhe und Identität.
Wenn der GM beschäftigt ist – und der SUN BLICK die Lücke mit einem kleinen Seitenhieb füllt…
Die Carolina Hurricanes stehen in den Playoffs.
Mit einem neuen GM, frischem Input – und einem Einstand, der sich definitiv sehen lassen kann.
Einzig: Für ein Interview war der Mann aktuell nicht zu erreichen.
Was natürlich passieren kann… gerade wenn man gleichzeitig im Gerichtssaal überzeugt und an der Bande Entscheidungen trifft.
Wir gehen einfach mal davon aus, dass seine Klienten nicht ganz so lange auf Antworten warten müssen 😉
Aber kein Problem – der FIHL SUN BLICK übernimmt:
Wie bei den Rangers gilt:
👉 Wir stellen die Fragen – und liefern die Antworten gleich selbst.
FIHL SUN BLICK:
🗣️ „Sie sind der neuste GM der Liga und stehen direkt in den Playoffs – hätten Sie selbst damit gerechnet, dass Ihr Einstieg in die FIHL so einschlägt?“
Selbstverständlich. Alles andere wäre ja fahrlässig gewesen.
Ich habe den Kader gesehen, einmal kurz genickt und gedacht: „Ja, passt.“
Dass es direkt in die Playoffs geht, war also kein Zufall… sondern ein klassischer Fall von überragender Erstberatung.
🗣️ „Spüren Sie zusätzlichen Druck, sich direkt beweisen zu müssen – gerade weil Sie als ‚Neuer‘ sofort im Rampenlicht stehen?“
Druck? Nein. Ich nenne das eher ein laufendes Verfahren.
Die Beweislage ist klar: Playoffs erreicht.
Alles Weitere wird in den kommenden Runden verhandelt – mit offenem Ausgang, aber guten Argumenten auf unserer Seite.
🗣️ „Vom Gerichtssaal direkt an die Bande: Wie bringen Sie den Job als Anwalt und die Rolle als GM unter einen Hut – oder leidet am Ende einer der beiden Bereiche?“ 😉
Ganz einfach: Im Gerichtssaal verteidige ich meine Klienten…
…und im Hockey verteidigen meine Spieler manchmal nicht ganz so konsequent.
Aber im Ernst: Multitasking ist alles. Wenn ich es schaffe, Verträge zu lesen, während ich gleichzeitig Line-Kombinationen überdenke, dann passt das schon.
Und falls etwas schiefgeht – finde ich sicher eine gute Argumentation dafür.
Carolina ist ein Sonderfall.
👉 Ein Team, das liefert.
👉 Ein GM, der schweigt.
Wenn aus einem Wackelkandidaten plötzlich ein Brandherd wird – Boston kommt genau zur richtigen Zeit…
Die Boston Bruins sind vielleicht das unangenehmste Team dieser Playoffs.
Lange Zeit ein Kampf um jeden einzelnen Punkt, ein Zittern bis kurz vor Schluss – und jetzt?
Ein Team, das mit voller Wucht und Momentum in die entscheidende Phase rauscht.
Von Unsicherheit zu Selbstvertrauen.
Von Druck zu Freiheit.
Und genau dieser Wandel macht Boston aktuell so gefährlich.
Noch vor wenigen Wochen ging es nur um eine Frage: Reicht es überhaupt für die Playoffs?
Jetzt stellt sich eine ganz andere: Wie weit kann dieser Lauf gehen?
Und während auf dem Eis plötzlich vieles zusammenpasst, machen hinter den Kulissen bereits erste Gerüchte die Runde – unter anderem rund um einen möglichen Deal mit Lukas Reichel.
Und mittendrin: GM Tschini.
Ein Mann, der den Sturm überstanden hat –
und jetzt zuschaut, wie sein Team mit Rückenwind angreift.
GM Tschini:
🗣️ „Sie kommen mit extrem viel Momentum in die Playoffs – ist das jetzt ein Vorteil oder wächst damit auch der Druck, dass diese Saison zwingend mit einem Titel enden muss?“
„Druck ist gar keiner vorhanden! Der Druck war die letzten 20 Spiele da – ob und wie wir uns überhaupt noch qualifizieren. Jetzt kommt die Kür. Aber eines ist klar: Wir versuchen, diesen Lauf mitzunehmen.“
🗣️ „Wer ist für Sie der unterschätzte Schlüsselspieler in diesem Lauf – der Name, über den zu wenig gesprochen wird?“
„Ganz klar Elias Lindholm. Ruhig und konstant – schon über die ganze Saison hinweg. Aber ich muss auch sagen: Unsere Breite im Team ist unsere wahre Stärke.“
🗣️ „Was wäre für Sie persönlich eine Enttäuschung nach so einer Serie – ist alles ausser dem Finaleinzug schon zu wenig?“
„Wir sind letztes Jahr als klarer Favorit in die erste Runde gestartet und kläglich gescheitert. Deswegen ist jetzt jedes Spiel, das wir noch haben, eines zum Geniessen.
🗣️ „In der Liga wird bereits gemunkelt, dass Sie sich in einem Deal mit Chicago das Supertalent Lukas Reichel gesichert haben – wollen SIe dazu was sagen?“
„Lukas Reichel? Ein interessanter Name…“
Boston kommt nicht als Favorit.
Boston kommt als Problem.
Gerade solche Teams sind es, die Serien kippen.
Wenn es lange knistert – und Tampa im richtigen Moment wieder unter Strom steht…
Die Tampa Bay Lightning haben es geschafft.
Ein wilder Ritt durch die Saison, ein Zittern bis zum Schluss – und am Ende doch das Ticket für die Playoffs gelöst.
Doch wer denkt, Tampa sei nur froh, dabei zu sein… der täuscht sich gewaltig.
Dieses Team kennt den Weg.
Und noch wichtiger: es hat die Waffen, ihn wieder zu gehen.
Mit Starpower, Erfahrung und einem Goalie, der Serien im Alleingang kippen kann, kommt Tampa genau dann ins Rollen, wenn es zählt.
Und mittendrin: GM Peet 1.
Ruhig, aber klar in der Zielsetzung – hier geht es um mehr als nur Teilnahme.
GM Peet 1:
🗣️ „Ein spannendes Schlussduell gegen Buffalo mit dem besseren Ende für Sie – wie gross war die Erleichterung, als die Playoff-Qualifikation feststand?“
Peet 1: Die Erleichterung war riesig. Nach starkem Start war unsere zweite Saisonhälfte ziemlich unkonstant – wir haben es also spannend gemacht, vielleicht ein bisschen zu spannend. Umso glücklicher bin ich, dass es gereicht hat.
🗣️ „Mit Nikita Kucherov haben Sie einen 100-Punkte-Spieler in Ihren Reihen – wie wichtig wird er als Leader und Unterschiedsspieler in den Playoffs sein?“
Peet 1: Nikita Kucherov ist ein enorm wichtiger Faktor und kann den Unterschied machen – vor allem, wenn er wieder zaubert. Aber wir sind breit aufgestellt und mit Andrei Vasilevskiy im Tor auch hinten extrem stark abgesichert.
🗣️ „Was erwarten Sie insgesamt von den Playoffs – geht es für Sie ums Mitspielen oder sehen Sie Ihr Team bereit für einen tiefen Run?“
Peet 1: Wir gehen klar für einen tiefen Run. Letzte Saison hat gezeigt, dass wir auch nach einer durchzogenen Regular Season weit kommen können – und wenn’s wieder Richtung Final geht, sagen wir sicher nicht Nein 😉
Tampa ist kein klassischer Underdog.
Tampa ist… gefährlich berechenbar.
Die Namen sprechen für sich:
Nikita Kucherov
Andrei Vasilevskiy
Wenn diese beiden aufdrehen, wird es für jeden Gegner ungemütlich.
Während sich acht Teams auf die Playoffs vorbereiten, richtet sich der Blick auch auf jene, die es knapp nicht geschafft haben.
Die FIHL SUN BLICK hat natürlch exklusiv nachgehakt
Wenn Stars nicht reichen – und Ehrlichkeit zur schonungslosen Analyse wird…
Die Buffalo Sabres sind raus.
Denkbar knapp an den Playoffs gescheitert – und das trotz eines Kaders, der auf dem Papier zu den stärksten der Liga gehört.
Ein Team voller Namen.
Ein Team voller Qualität.
Und trotzdem: Zuschauer statt Teilnehmer.
Und mittendrin: GM Hardi.
Selbstkritisch, direkt – und mit einer Analyse, die kaum ehrlicher sein könnte.
GM Hardi:
🗣️ „Sie verpassen die Playoffs denkbar knapp – trotz Namen wie Matthews, Kaprizov, Thompson, Tuch und Dahlin. Wie kann es sein, dass ein Team mit so viel Qualität am Ende zuschauen muss?“
Um die grosse Florence Schelling (ehem. Unter-Unter-Sportchefin des SC Bern, Anm. d. Red.) aus ihrem legendären Interview zu zitieren: "Es muass ez öppis passiara!! Ii weiss nid was, aber es muass ez öppis passiara!!"
Nein, Spass beiseite, es ist ultimativ bitter, da haben Sie recht.Die Saisonanalyse ist zwar erst angelaufen, daher können noch keine belegten Aussagen getroffen werden, höchstens was gefühlsmässig die Gründe für das katastrophale Abschneiden waren:
- Verletzungen
- unfähigkeit, die Form zu finden
- ungenügendes Coaching
- fehlende Kadertiefe in der 3ten Linie
und selbstverständlich ganz oben stehend: Missmanagement des GMs
Dieser wird aktuell von der Besitzerschaft des Clubs durch Weiterbildungskurse geprügelt um das Handwerk zu lernen...
Sie sehen, erste notfallmässige Massnahmen wurden zu meinem Nachteil entsprechend bereits getroffen.
🗣️ „War das Team vielleicht zu sehr auf individuelle Klasse ausgelegt und zu wenig auf Balance und Tiefe?“
Hmm.. Balance und Tiefe... was heisst denn das genau ?
Ist der Zweck der 3ten und 4ten Linie nur dazu da um den ersten beiden eine Verschnaufpause zu bieten aber mehr auch nicht ?
oder sollen 3 und 4 trotzdem mitspielen und Energie reinbringen können ? Für mich eine Philosophiefrage.Wenn sie z.B. Utah anschauen: es kann durchaus funktionieren (insofern der GM weiss was er tut..!!!)
Aber ja, in einer normalen Welt mit Normalsterblichen: Buffalo hat dieses Jahr definitiv die Kadertiefe auf der 3ten Linie gefehlt.
Zudem war die Defence zu schlecht eingestellt, trotz guten Voraussetzungen und in der Offensive war die Effizienz definitiv das Problem. Wer dermassen viele Schüsse auf das gegnerische Tor bringt und trotzdem nur so wenig Tore erzielt, hat die Playoffs definitiv nicht verdient. -> So einfach ist das...
🗣️ „Gibt es Spieler, bei denen Sie intern bereits hinterfragen müssen, ob sie wirklich Teil der Zukunft sind?“
Schwierige Frage.
Selbstverständlich muss sich jeder einzelne reflektieren und sich Fragen was er denn zum Team beiträgt.
Allerdings sehe ich das Problem nicht wirklich bei den Spielern.
GM + Coachingstaff müssen über die Bücher.Gegebenenfalls ist ein Kurswechsel oder zumindest eine Anpassung von Nöten, da es sehr risikoreich ist, ständig on-the-Edge des Salary Caps zu managen.
Auf der anderen Seite haben andere Teams diese Probleme auch...
Buffalo ist das vielleicht grösste Paradox der Saison.
Die Namen sind da.
Die Qualität ist da.
Aber das Gesamtbild… passt nicht.
Die Eastern Conference hat geliefert:
Spannung bis zum Schluss, ein Dreikampf an der Spitze – und ein Playoff-Rennen, das bis zuletzt offen blieb.
👉 Einen klaren Favoriten gibt es nicht.
Zu viele Teams, zu eng beisammen – und genau das macht den Osten so gefährlich.
Washington mit der grossen Story, Florida konstant stark (Knight schielt schon Richtung Chicago 👀) – dahinter mehrere Teams, die jede Serie kippen können.
Und: 92 Punkte reichten nicht – Buffalo steht sinnbildlich für die Härte dieser Conference.
Ein kleiner Nebenaspekt:
👉 Zwei GMs wollten kein Statement abgeben.
Die Antworten wurden vom SUN BLICK selbst ergänzt – transparent und möglichst realitätsnah.
👉 Der Osten verspricht enge Serien und Überraschungen.
🌵 Weiter geht’s mit der Western Conference…
Wenn Dominanz zur Erwartung wird – und in Edmonton nur noch ein Ziel zählt…
Die Edmonton Oilers waren das Team dieser Regular Season.
Nicht nur gut. Nicht nur konstant.
👉 Überragend.
Mit unglaublichen 123 Punkten sichern sie sich nicht nur souverän die Spitze der Liga, sondern holen sich mit deutlichem Abstand die Presidents’ Trophy – ein Statement, das in dieser Deutlichkeit selten ist.
Von Beginn an gaben die Oilers den Takt vor.
Kaum Schwächephasen, kaum Zweifel – stattdessen eine Maschine, die Spiel für Spiel ablieferte. Offensive Power, defensive Stabilität und ein Selbstverständnis, das man sonst nur bei echten Topfavoriten sieht.
Doch genau hier beginnt die eigentliche Geschichte.
Denn so beeindruckend diese Regular Season auch war – sie bringt auch eine ganz eigene Last mit sich:
👉 Erwartung. Druck. Pflicht.
Die Liga schaut nach Edmonton.
Nicht mit Bewunderung – sondern mit einer klaren Frage:
Reicht es diesmal?
Und mittendrin: GM Patrick , besser bekannt als MP11.
Ein Mann, der sein Team perfekt durch die Saison navigiert hat – und gleichzeitig genau weiss:
👉 Dominanz ist nichts wert… wenn am Ende nicht der Cup folgt.
In Edmonton geht es nicht mehr um „gut“.
Nicht mehr um „erfolgreich“.
👉 Es geht nur noch um eines: den Titel. 🏆
GM Patrick :
🗣️ „Sie waren mit Abstand das stärkste Team der Liga und holen souverän die Presidents’ Trophy – gibt es nach so einer Regular Season überhaupt ein anderes Ziel als den Cup?“
Natürlich ist der Cup immer das grosse Ziel, dafür arbeitet man die ganze Saison. Aber wir wissen auch, dass die Playoffs eine komplett neue Herausforderung sind. Die Presidents’ Trophy zeigt, dass wir konstant gearbeitet haben – mehr aber auch nicht. Jetzt geht es darum, jeden Gegner ernst zu nehmen und Schritt für Schritt weiterzukommen
🗣️ „Hand aufs Genick: Gibt es in diesem Team aktuell überhaupt noch Schwachstellen, oder sehen Sie die Oilers als komplettesten Kader der Liga?“
Es gibt kein perfektes Team – auch wir haben Bereiche, in denen wir uns weiter verbessern können. Genau das ist unser Anspruch. Wir sind mit unserem Kader sehr zufrieden, aber in den Playoffs entscheiden oft Details. Deshalb bleiben wir selbstkritisch und hungrig.
🗣️ „Ist der Druck, den Cup gewinnen zu müssen, vielleicht sogar Ihre grösste Herausforderung?“
Druck gehört in diesem Geschäft dazu, vor allem bei einem Team mit unseren Ambitionen. Wir versuchen, das als Motivation zu sehen und nicht als Belastung. Am Ende geht es darum, fokussiert zu bleiben, unser Spiel durchzuziehen und den Moment zu geniessen.
Edmonton ist das kompletteste Team der Liga.
Zumindest auf dem Papier.
Doch genau darin liegt die Herausforderung.
👉 Sie können nur verlieren.
Alles ausser dem Cup wird als Enttäuschung gewertet werden – egal, wie stark die Saison war.
Vom Tabellenkeller auf den Thron – und irgendwo zwischen Party und Playoff-Modus liegt die Wahrheit…
Die Colorado Avalanche haben eine der verrücktesten Saisons hingelegt.
Zwischenzeitlich Tabellenletzter… und am Ende? Division-Sieger.
Ein Turnaround, der kaum zu erklären ist – ausser vielleicht mit einem Wort:
👉 Zusammenhalt.
Und mittendrin: GM Silas.
Ein Mann, der den Absturz miterlebt hat… und jetzt auf dem Gipfel steht.
(Off the record meinte er im tiefsten Zürcherdialekt: „Scheisse isch eifach dasi 2 center weniger han im moment“ – ein Detail, das zeigt: Ganz perfekt ist es trotz Erfolg noch nicht.)
GM Silas:
🗣️ „Ihr Start in die Saison war haarsträubend, zwischenzeitlich sogar Tabellenletzter – wie erklären Sie diesen kompletten Turnaround bis hin zum Division-Sieg?“
Ganz ehrlich: Ein Stück weit war das vielleicht sogar zu erwarten. Auf dem Papier sah unser Team von Anfang an stark aus, aber eben nur auf dem Papier. Es gab einige Zu- und Abgänge. Die Mannschaft musste sich zuerst finden und dieser Prozess hat halt etwas länger gedauert, als uns allen lieb war.
Entscheidend war am Ende aber ganz klar der Zusammenhalt in der Mannschaft. Wir haben nie aufgehört, aneinander zu glauben, und vor allem nie den Spass am Eishockey verloren. Und was in Colorado natürlich auch hilft: Vor unseren Fans spielt wirklich niemand gerne auswärts 😄 Sie haben uns selbst in schwierigen Phasen immer unterstützt und weiter an uns geglaubt das hat uns enorm viel Energie gegeben.
🗣️ „Sie gehen als Division-Sieger in die Playoffs, haben aber die letzten drei Regular-Season-Spiele verloren – ist das ein Dämpfer zur Unzeit oder messen Sie dem keine grosse Bedeutung bei?“
Der Division-Sieg war von Anfang an unser klares Ziel und als wir den dann in der Tasche hatten, war die ganz grosse Spannung in den letzten Spielen vielleicht nicht mehr bei 100 Prozent da. Ich würde sagen: Die vielen Partys nach dem Division-Sieg haben eventuell auch nicht unbedingt geholfen 😅
Aber jetzt ist damit Schluss. Die Playoffs stehen vor der Tür, und da beginnt sowieso nochmal eine komplett neue Saison. Alles, was vorher war, zählt nur noch bedingt. Der Fokus ist jetzt voll da, die Köpfe sind bereit und ich glaube, jeder weiss ganz genau, dass jetzt der Ernstkampf losgeht.
🗣️ „Was muss passieren, damit diese Saison am Ende nicht nur als Comeback, sondern als echte Erfolgsgeschichte in Erinnerung bleibt?“
Also ganz einfach: Hauptsache nicht mit einem 4:0 in der ersten Runde raus 😂
Nein, im Ernst: Nach so einem Turnaround wäre es natürlich schön, wenn wir in den Playoffs auch wirklich zeigen können, was in dieser Mannschaft steckt. Der Division-Sieg war ein starkes Statement, aber wenn du am Ende in Runde eins sang und klanglos untergehst, wäre es auch einfach nur schade für diese Saison.
Wir wollen beweisen, dass wir nicht nur eine gute Regular Season gespielt haben, sondern auch dann liefern können, wenn es wirklich zählt. Dann wird aus dem Comeback vielleicht tatsächlich eine echte Erfolgsgeschichte...
Colorado ist das vielleicht unberechenbarste Top-Team dieser Playoffs.
Der Weg vom Tabellenkeller an die Spitze zeigt:
👉 Dieses Team kann alles.
Aber genau deshalb bleibt die grosse Frage:
Welche Version sehen wir in den Playoffs?
Wenn Stabilität auf Abschied trifft – und ein starkes Team plötzlich vor einem Umbruch steht…
Die Dallas Stars haben geliefert.
Souverän in den Playoffs – in einer starken Division behauptet, den Titel nur knapp verpasst.
Ein Team ohne grosse Schwächephasen.
Ein Team, das funktioniert.
Und trotzdem liegt etwas in der Luft.
Denn während andere Teams aufbauen…
scheint Dallas bereits den nächsten Schritt vorzubereiten.
Und mittendrin: GM Jürg.
Ruhig, sachlich – aber mit Aussagen, die es in sich haben.
GM Jürg:
🗣️ „Sie haben sich ungefährdet für die Playoffs qualifiziert, den Division-Sieg aber nur knapp um zwei Punkte verpasst – überwiegt der Stolz oder ärgert Sie das noch?“
Wir haben eine gute Saison gespielt in einer starken Division, weshalb der Stolz klar überwiegt. Die Mannschaft hat über weite Strecken solide gespielt und ihre Leistung abgeliefert. Schlussendlich war Colorado ein bisschen besser und steht daher verdient zuoberst.
🗣️ „Was braucht es aus Ihrer Sicht konkret, damit dieses Team einen tiefen Playoff-Run hinlegen kann?“
Im Grunde nur noch Kleinigkeiten: keine Verletzten Spieler, 100% bei den Special Teams, einen Goali der alles hält, vier Reihen die ihre Aufgaben machen und ein bisschen Glück das dies alles eintritt. Daher sind wir entspannt und freuen uns auf die Spiele.
🗣️ „In der Liga wird bereits gemunkelt, dass ein Trade rund um Jason Robertson schon praktisch im Trockenen liegt – wollen Sie dazu Stellung beziehen oder bleibt es bei einem vielsagenden Schweigen?“
In der Personalie Robertson können wir offen kommunizieren, dass die Playoffs die letzten Spiele im Trikot der Dallas Stars sein werden. Er wird auch nicht der Einzige sein. Weitere verdiente Namen werden den Verein verlassen und sie werden ihr möglichstes geben, dass dies mit einem Titel vonstatten gehen wird
Dallas ist ein Top-Team.
Aber vielleicht auch ein Team am Wendepunkt.
Der Name im Fokus:
Jason Robertson
Ein Abgang, der alles verändern könnte.
Wenn alles auf einen Goalie gesetzt wird – und Winnipeg den grossen Wurf trotzdem nicht ausschliesst…
Die Winnipeg Jets sind in den Playoffs.
Kein glamouröser Einzug, kein riesiger Hype – aber ein Team, das genau weiss, was es will.
Und trotzdem hängt über allem eine Frage:
👉 Reicht ein Goalie, um ganz nach oben zu kommen?
Und mittendrin: GM Mirko.
Direkt, ehrlich – und mit einer klaren Vision.
GM Mirko:
🗣️ „Sie haben die Playoffs erreicht, aber gehen mit nur einem klaren Stamm-Goalie in die entscheidende Phase – ist das ein kalkuliertes Risiko oder schlicht eine Schwachstelle?“
"Wir erhoffen uns das unser Goalie jetzt endlich mal in den Playoffs so Performt wie in der Regular Season oder and den Olympic Gams in Miland, dann sollte der Final einzug möglich sein "
🗣️ „Ein Name wie Marc-André Fleury war praktisch für nichts zu haben – ärgern Sie sich im Nachhinein, diese Chance nicht genutzt zu haben?“
"Zum Fleury Thema, wir haben das gründlich disskutiert innerhalb der Franchise und sind uns nicht einig geworden also musten wir abstimmen. Es war sehr Knapp."
🗣️ „Wo sehen Sie die Ziele für diese Playoffs – geht da mehr als nur die Teilnahme?“
" Jedes Team will den Cup,das ist auch bei uns so! Wir bringen den Cup nachhause wo er hingehört nach Canada 🇨🇦 "
Winnipeg ist ein Team mit klarer Identität:
Der verpasste Move:
Marc-André Fleury
Eine Entscheidung, die noch teuer werden könnte…
oder sich im Nachhinein als Vertrauensbeweis auszahlt.
Zwischen Kontrolle und Chaos – in Vegas wird nicht alles entschieden… aber am Ende trotzdem alles aufs Spiel gesetzt.
Die Vegas Golden Knights sind wieder da.
Playoffs erreicht – und das scheinbar ohne grosses Drama. Doch wer genauer hinschaut, merkt schnell: In Vegas läuft vieles… anders.
Hier wird nicht nur Hockey gespielt – hier wird gezockt.
Mit Entscheidungen, mit Rollen, mit Verantwortung.
Und mittendrin: GM Peet 2.
Ein Mann, der nicht alles selbst macht – aber genau weiss, welche Knöpfe er drücken muss.
GM Peet2:
🗣️ „Sie haben sich für die Playoffs qualifiziert – überwiegt bei Ihnen aktuell der Stolz auf das Erreichte oder richtet sich der Blick bereits voll auf das, was jetzt noch kommen soll?“
Peet 2: Ich denke stolz wäre falsch. Es ist eher standart.
🗣️ „Es ist ein offenes Geheimnis, dass Sie nicht in allen Bereichen die alleinige Kontrolle haben – wie gestaltet sich die Rollenverteilung konkret, und welche Erwartungen haben Sie an Ihre ‚rechte Hand‘, die im Hintergrund viele Fäden zieht – muss am Ende der Titel her?“
Peet 2: Schlussendlich bin ich hier um die richtigen entscheidungen zu treffen aber nicht diese auszuführen. Natürlich leben wir hier ein kollegiales verhältnis und lassen den besetzten rollen ihre entscheidungsfreiheit. Man kann sich die szene von simpsons film vorstellen in welcher arnold schwarzenegger der president ist. Peet2: “i nimm di nummer 3.”
Willi: “höher”
Peet 2: “5”
Willi: “tiefer”
Peet 2: “dann die 4”
Willi: “top entscheidung!”
🗣️ „Hand aufs Gemäch: Wer trägt am Ende die Verantwortung, wenn es nicht wie erhofft läuft?“
Peet 2: Ich denke so sieht man das oben einfach die guten Entscheidungen gefällt werden. Verantwortung?was ist schon Verantwortung? Schlussendlich ist es der trainer welcher das zertifikat nicht löst. Oder der schiedsrichter.
Vegas bleibt sich treu.
Ein Team, das funktioniert – aber auf seine ganz eigene Art.
Peet 2 verkörpert genau das:
👉 Entscheidungen treffen, ohne sie zwingend selbst umzusetzen.
Oder anders gesagt:
In Vegas wird nicht alles kontrolliert – aber erstaunlich viel geht trotzdem auf.
Wenn Selbstvertrauen auf Show trifft – und in Vancouver niemand etwas von Zurückhaltung hält…
Die Vancouver Canucks sind zurück in den Playoffs.
Und wer hier leise Töne erwartet, ist definitiv an der falschen Adresse.
Ein Team, das sich selbst nicht als Überraschung sieht.
Ein GM, der kein Problem hat, genau das auch öffentlich klarzustellen.
Und eine Organisation, die mit breiter Brust in die entscheidende Phase geht.
👉 In Vancouver glaubt man nicht nur an sich – man lässt es auch jeden wissen.
GM Willi:
🗣️ „Sie haben sich für die Playoffs qualifiziert – aber war das am Ende souverän genug oder bleibt das Gefühl, dass mehr drin gewesen wäre?“
„Souverän war es auf jeden Fall! Wie im letzten Jahr hatte man nach anfänglicher Dominanz eine kleinere Durststrecke zu überwinden, konnte aber ein paar Wochen vor der Deadline die richtigen Stellschrauben drehen und sind nun heiss! Ob mehr drin gewesen wäre spielt dabei keine Rolle, in den Playoffs musst du jeden schlagen wenn du nach ganz vorne willst. Das Ziel bleibt das selbe, das letzte Spiel der Saison gewinnen, dann können Sie sich selbst ausrechnen wo wir am Ende stranden #freetimmy #belugavibes“
🗣️ „Was dürfen wir von den Belugas – ah ich meine Canucks – in den Playoffs erwarten – ein Team, das für eine Überraschung sorgen kann, oder bleibt es am Ende bei einer Nebenrolle?“
„Wenn wir uns den Kader auf dem Papier ansehen ist fast schon skandalös, diesem Team zu unterstellen es könne jemanden überraschen. Wir können nur verlieren und wir haben dies von verschiedenen Seiten der Liga auch bereits zu spüren bekommen. Grüsse gehen raus, die Canucks werden auch in diesem Jahr ein ernstzunehmender Gegner sein und dies bis zum letzten Fontänenstoss durch unser Nasenloch bleiben. Von einer Nebenrolle spricht hier in BC niemand.“
🗣️ „In der AHL feiern Sie mit den Rockford IceHogs den Gewinn der Macgregor Kilpatrick Trophy – wie stolz macht es Sie, diesen Erfolg quasi selbst mitgestalten zu dürfen?“
„Unglaublich stolz! Ich bin ein Macher und bei meinem einzigen Spiel dieses Jahr hat man dies auch gesehen. Kein Schuss, keine Strafe, kein nichts. Ein Schatten, der 16.83 Minuten damit beschäftigt war, die eigenen Spieler aus Abby zu scouten und so dem Team den letzten Schliff für die einzige wichtige Trophy der AHL zu geben. #AbbyforCalder“
🗣️ „Und ganz ehrlich: Was reizt Sie mehr – der Calder Cup als Spieler oder der Stanley Cup als GM?“
„Im Idealfall werde ich beide Trophäen hochstemmen, ob dann jeweils im richtigen Trikot, dies wird sich noch zeigen. Ehrlicherweise muss ich gestehen: Auch bei den Rockford IceHogs wird sehr gute Arbeit geleistet und es wird nicht einfach, sie zu bezwingen. So oder so werden wir hoffentlich einen würdigen Calder Cup Winner haben.
Für mich persönlich liegt der Fokus aber ganz klar auf der GM-Position. Als Spieler ist meine Rolle begrenzt und dem Coach sei Dank erhalte ich genügend Tribünen-Zeit, um mich aufs Wesentliche hier in Vancouver zu konzentrieren.“
Klare Worte aus Vancouver.
👉 Kein Underdog.
👉 Keine Nebenrolle.
👉 Kein Zweifel.
Die Canucks gehen mit breiter Brust in die Playoffs – und genau das macht sie gefährlich.
Wenn der GM keine Zeit hat… und plötzlich eine Dorfreporterin die ehrlichsten Antworten der Liga liefert.
Die Utah Mammoth gehen ihren ganz eigenen Weg.
Ein junges Team, ein kleiner Markt – und eine Organisation, die lange im Schatten stand.
GM Erix?
Der hatte Wichtigeres zu tun.
Stattdessen meldet sich Lois Lane vom Daily Planet Utah – ein „kleiner lokaler Informationsdienst“, wie sie selbst sagt.
Doch was folgt, ist alles andere als klein.
👉 Dieses Interview wurde schriftlich geführt.
👉 Und selten waren Antworten so direkt. So ehrlich. So… ungeschönt.
Lois Lane:
🗣️ „Sie haben unseren Midseason-Report als Motivation bezeichnet – brauchen Sie wirklich Kritik von aussen, damit Ihr Team auf dieses Niveau kommt?“
Wir denken nachdem Utah Mammoth ein (noch) kleinerer und unbekannter Markt ist werden unsere Spieler relativ wenig beobachtet, jahrelanges Mis-Management in Arizona und jahrelange verpasste Playoffteilnahmen bringen natürlich so etwas mit sich.. trotzdem spielen einige unser Spieler seit Jahren auf hohem Niveau.
Unser Captain Clayton Keller ist eigentlich noch relativ jung und spielt aber trotz miesen Teamleistungen seit Jahren auf hohen Niveau.. und wir denken würde Keller zbs. in einem Anderen Markt zbs. Toronto spielen hätte er mehr Aufmerksamkeit und würde längst seit Jahren zu den Superstars der NHL gezählt werden.. unser Team allgemein ist relativ jung und mit der Zeit werden einige dieser Namen Ligaweit mehr Bekanntheit auf sich ziehen.. falls Keller, Guenther, Cooley dies nicht bereits mit jedem Spiel tun
"Den Midseason Report haben wir weder als Kritik gesehen noch hat uns der Report als Motivation angeregt.. wir können hier natürlich nicht für die Spieler sprechen, Wir wissen das Sie gut sind sonst hätte GM Erix sie nicht im Kader sondern bereits getraded.. für manch einen Spieler war es möglicherweise Motivation, das können wir so nicht bestätigen aber vielleicht ist der Leistungsanstieg auch einfach natürlich, nachdem diese Spieler bereits seit Jahren zusammenspielen..
🗣️ „Clayton Keller schiesst 50 Tore und holt die Maurice Richard Trophy – war das Teil eines Plans oder eher eine Trotzreaktion auf Zweifel an Ihrem Team?“
Auf die Frage 50 Tore.. natürlich war es nicht Teil des Plans.. wir müssten lügen wenn wir für Keller 50 Goals zur Mid Season oder zum Start der Season erwartet hätten.. jedoch hatten wir ca. ab Olympia Break Day Gefühl das er vielleicht an der Topscorer Liste teilnehmen könnte.. und ab Game 70 ca. haben wir geglaubt das Keller es wirklich schaffen kann..
Ab einem gewissen Zeitpunkt waren wir uns sicher.. Keller holt die Maurice Richard Trophy.. da gab es sogar Korrespondenz mit anderen GMs im Westen mit dem klaren Aussage.. diese Player Trophy holt sich unser Captain
🗣️ „Wie weit kann die Reise für dieses Team realistisch gehen – und wenn man Ihr mathematisches Talent kennt: Haben Sie dafür vielleicht schon eine ganz genaue Rechnung aufgestellt?“
Wir denken kaum das diese Season, was Playoffs betrifft, es keinen tiefen Run geben kann.. unser Team ist zu jung, uns fehlt es an einigen Positionen an Tiefe, deswegen ist ein tiefer Cup Run, vorallem in der Western Conference mathematisch nicht möglich.. Utah kann keines der Top Teams in der Central Division in einer Best of Seven Series schlagen..
Wir halten dies für relativ "unrealistisch" aber das Team wird bis zum Letzten Game fighten. Because.. this is what we do.. und dies haben wir aus Arizona mitgenommen..
NO RETREAT.. NO SURRENDER..
It ain't over til it's over..
mit freundlichen Grüßen Lois Lane
PS: there is always an next Season.. and we will get better.. Storm is Coming..
Utah ist vielleicht das ehrlichste Team dieser Playoffs.
Der Name im Zentrum:
Clayton Keller
50 Tore. Maurice Richard Trophy.
Und trotzdem das Gefühl: Noch immer unterschätzt.
Wenn aus einem Rebuild plötzlich Realität wird – und ein Rookie die Liga ins Staunen versetzt…
Die San Jose Sharks schreiben Geschichte.
Zum ersten Mal in der FIHL stehen sie in den Playoffs – und das nicht irgendwie, sondern im direkten Duell im Schlussspurt gegen Calgary durchgesetzt.
Ein junges Team.
Ein hungriges Team.
Und eines, das vielleicht schneller ist, als viele erwartet haben.
Und mittendrin: GM El Chapo Umbo.
Ein Architekt dieses Aufschwungs – der jetzt zuschaut, wie aus Potenzial plötzlich Gefahr wird.
GM El Umbo:
🗣️ „Erste Playoff-Teilnahme und im Schlussspurt gegen Calgary durchgesetzt – wie gross ist der Stolz, diesen Schritt geschafft zu haben?“
Die ganze Organisation ist unglaublich stolz auf unsere Jungs. Am Ende wurde es nochmals knapp, aber sie haben Charakter gezeigt und es durchgezogen. Genau das zeichnet dieses Team aus. Jetzt freuen wir uns riesig auf unsere ersten Playoffs in der FIHL.
🗣️ „Mit Macklin Celebrini haben Sie einen 100-Punkte-Spieler in Ihren Reihen – auf Augenhöhe mit Nikita Kucherov. Haben Sie selbst erwartet, dass er so schnell so dominant wird?“
Wir haben alle gewusst, wie gut Macklin ist. Dass er jedoch bereits in seiner Rookie-Saison so dominant aufspielen würde, damit konnte man in dieser Form nicht rechnen. Aber genau das macht besondere Spieler aus. Es sind nicht nur die Scorerpunkte, die mich beeindrucken, es ist vor allem seine Reife und sein Spielverständnis. So etwas habe ich in diesem Alter noch nie gesehen. Ihn im Spiel wie auch im Training zu beobachten, erfüllt einen einfach mit Stolz und grosser Freude.
🗣️ „Ist es nicht ein enormes Risiko, wenn ein grosser Teil der offensiven Last auf den Schultern eines 19-Jährigen liegt?“
Macklin ist ein Ausnahmespieler, und ja, in dieser Saison lief offensiv vieles über ihn. Aber genau für solche Situationen sind besondere Talente da. Wir trauen ihm diese Rolle absolut zu. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass Will Smith den nächsten Schritt machen wird und noch mehr Verantwortung übernimmt.
Mit Cole Caufield konnten wir zudem während der Saison einen meiner absoluten Wunschspieler verpflichten. Er wird ein ganz wichtiger Eckpfeiler dieser Mannschaft sein. Und wenn wir in die Organisation schauen, etwa zu den San Jose Barracuda, sehen wir weitere hochinteressante Spieler, die sich aufdrängen.
Wir sind ein junges, hungriges Team mit enorm viel Entwicklungspotenzial. Gleichzeitig werden wir uns gezielt verstärken, um die Last auf mehrere Schultern zu verteilen. Genau diese Mischung macht mich extrem zuversichtlich für die Zukunft.
🗣️ „Gehen die Sharks als hungriger Underdog in die Playoffs oder sehen Sie Ihr Team bereits bereit für mehr als nur Erfahrung sammeln?“
Wir gehen mit viel Respekt in diese Playoffs und wir sind uns bewusst, dass wir noch nicht dort sind, wo einige der etablierten Teams stehen. Natürlich nehmen wir die Rolle des Underdogs an. Für viele unserer Spieler ist es das erste Mal auf dieser Bühne, und diese Erfahrung kann man nicht einfach ersetzen.
Die Mannschaft hat sich diesen Moment verdient, aber wir wissen auch, dass in den Playoffs ein anderes Niveau herrscht. Es wird entscheidend sein, wie wir mit Drucksituationen umgehen und ob wir unsere Leistung konstant abrufen können.
Unser Ziel ist es, so lange wie möglich mitzuhalten und aus dieser Serie zu lernen. Wenn wir es schaffen, unangenehm zu spielen und den Gegner zu fordern, dann haben wir bereits einen wichtigen Schritt gemacht. Und am Ende gilt, wenn man an sich glaubt, ist alles möglich.
San Jose ist kein fertiges Team.
Aber vielleicht genau deshalb so gefährlich.
Der Name, der alles verändert:
Macklin Celebrini
Ein Rookie. Ein 100-Punkte-Spieler.
Und möglicherweise schon jetzt ein Gamechanger auf höchstem Niveau.
Man hätte die Stimme aus Calgary gerne gehört.
Gerade jetzt.
Nach einer Saison, die bis zum Schluss Hoffnung machte – und am Ende doch mit genau zwei Punkten zu wenig endet.
Doch GM Chäspi?
👉 Für ein Interview nicht erreichbar.
Ausgerechnet jetzt.
Während andere GMs Klartext sprechen, bleibt es in Calgary still.
Ob aus Enttäuschung… oder weil es auf manche Fragen schlicht keine guten Antworten gibt?
👉 Der FIHL SUN BLICK hätte sie gestellt.
Denn Calgary war kein Außenseiter.
Kein Team im Rebuild.
Sondern eines, das sich die Playoffs über weite Strecken selbst erarbeitet – und am Ende selbst wieder aus der Hand gegeben hat.
Zu viele Spiele, die kippten.
Zu viele Punkte, die liegen blieben.
Und genau diese fehlen jetzt.
🧠 Einordnung des SUN BLICK
Calgary steht an einem unangenehmen Punkt:
👉 Zu gut für Ausreden.
👉 Zu schwach für die Playoffs.
Und genau deshalb wäre ein Statement spannend gewesen.
Der Westen hatte einen klaren Taktgeber: Edmonton.
123 Punkte, dominante Saison – und jetzt der ganz grosse Druck.
Doch dahinter?
👉 Alles offen.
Mehrere Teams, unterschiedliche Stile – aber keiner, der sich verstecken muss.
Der Westen wirkt weniger chaotisch als der Osten, dafür berechenbarer… und genau das kann trügerisch sein.
Auffällig:
👉 Die Spitze ist klar.
👉 Der Rest lauert.
Und auch hier gab es Nebengeräusche:
Einige Stimmen blieben aus – nicht jeder GM wollte sich den Fragen stellen.
👉 Die Playoffs im Westen werden zeigen, ob Dominanz hält… oder ob jemand im richtigen Moment zuschlägt.
Die Bühne ist bereitet.
Zwei Conferences, zwei Geschichten – und doch ein gemeinsames Ziel:
👉 der Cup.
Im Osten: Chaos, Enge, keine klaren Favoriten.
Ein Feld, in dem jede Serie kippen kann – und in dem Momentum schnell mehr wert ist als die Tabelle.
Im Westen: Ein Gigant an der Spitze.
Edmonton dominiert – doch genau das macht sie angreifbar.
Denn jeder weiss: Jetzt zählt nur noch eines.
👉 Liefern.
Was diese Ausgabe besonders macht:
Die Stimmen der GMs.
Offen, ehrlich – oder eben gar nicht.
Einige haben Klartext gesprochen, andere geschwiegen.
Und genau dieses Zusammenspiel zeigt, wie viel auf dem Spiel steht.
👉 An dieser Stelle ein Dank an alle GMs, die sich den Fragen gestellt und Einblicke gewährt haben.
Zwischen Selbstvertrauen und Zweifel.
Zwischen Titelträumen und Druck.
👉 Die Wahrheit liegt jetzt nicht mehr in Worten.
🔥 Schlussgedanke
Jetzt zählt kein Interview mehr.
Keine Analyse.
Keine Ausreden.
👉 Jetzt spricht nur noch das Eis.
Und am Ende bleibt nur eine Frage:
Wer holt den Cup? 🏆
Doch auch abseits der Playoffs brodelt es bereits:
👉 Ein möglicher „Loser-Artikel“ wirft seine Schatten voraus. (jeh nach Zeit der Redaktion)
Franchises, bei denen es diese Saison nie um den Titel ging – sondern um die bestmögliche Ausgangslage für die Zukunft.
Wer sich am Ende den begehrten Top-Pick sichert?
👉 Die Antwort liefert die Draft Lottery.
📰🔥 DIE FIHL SUN BLICK
„Wir berichten, wenn andere schweigen.“